Archiv für den Monat: April 2011

Breitband (DSL) in Wilhelmsdorf


Mit Schreiben vom 31. März 2011 teilt die Deutsche Telekom mit, dass die Arbeiten zum Breitbandausbau in der Gemeinde Wilhelmsdorf zum 28. Februar 2011 abgeschlossen wurden. Die vertraglich vereinbarten Leistungen wurden vollständig erbracht, so die Deutsche Telekom.
Lt. Telekom waren zum Zeitpunkt des Angebotes der Telekom vom 16. 09. 2009 im Ausbaugebiet 154 DSL-Anschlüsse in Reichweite (Download) zwischen 1 – 3 Mbit/s der Deutschen Telekom AG geschaltet. Nach der Erledigung der Baumaßnahme zur Breitband-Versorgung in der Gemeinde Wilhelmsdorf können insgesamt 547 Anschlüsse bereit gestellt werden. Von diesen Anschlüssen können 94 % mit bis zu 16 Mbit/s, 97,6 % mit bis zu 2 Mbit/s bzw. 6 Mbit/s versorgt werden.
Die breitbandigen Anschlüsse können bei der Deutschen Telekom gebucht werden. Telekom bietet auch anderen Anbietern einen diskriminierungsfreien Zugang zum Netz, so dass die Bürger auch bei anderen Netzbetreibern, sofern diese die technischen Voraussetzungen hierfür erfüllen, bestellen können.
Etwaige Restarbeiten sind bereits beauftragt und werden so bald wie möglich erledigt.
Die Anschlüsse werden nicht automatisch auf die neue Technik umgestellt, die Umstellung der Bandbreite erfordert einen Auftrag beim Anbieter. Ggf. wird ein neuer Splitter bei der Beauftragung zugesandt. In den meisten Fällen ist der bisher genutzte Router nicht für die neue Technik geeignet.
Für die Umstellung des jetzigen Netzanschlusses können sich die Kunden an die kostenlose Servicenummer 0800 330 1000 bei der Telekom oder an den jeweiligen Anbieter wenden.
Wir freuen uns, so Bürgermeister Werner Friedrich, dass unsere Bemühungen, die wir seit 2008 betreiben, zu einem guten Abschluss gekommen sind. Wenngleich es schon Monate gedauert hat, bis sich überhaupt ein ANBIETER für Wilhelmsdorf interessierte, obwohl die Daten in das Portal der Breitband Initiative Bayern und der Industrie und Handelskammer in Bayern eingepflegt waren.
Wir stehen unseren Bürgern und unseren Gewerbetreibenden gegenüber in der Pflicht und können nun ein gutes Ergebnis nachweisen.
Die Gesamtmaßnahme kostete 198.000 €uro. Am Ende der Finanzierung verbleiben als Kostenanteil bei der Gemeinde 80.000 €uro. Auf das staatliche Förderprogramm „WIR BAUEN ZUKUNFT“, dem „Konjunkturpaket II“ entfallen 100.000 €uro als Maximalförderung. Die Restkosten werden von der Telekom getragen.